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02.12.2009 18:10  |
Bin erst vor ein paar Monaten auf ihn gekommen:
Rob Dougan
Wow - von dem gefaellt mir fast alles.
Vergleichbar ist "Rob D" wohl am ehesten mit "Moby" - sonst faellt mir kein Vergleich ein.
Schoene Baesse, interessanter Sound. gebt jedem Lied ein bisschen Zeit. Am Anfang (erste Minute) beginnen die Lieder etwas lahm, steigern sich jedoch mit der Zeit, was typisch fuer Rob D ist.
Seine beruehmtesten Lieder sind wohl:
"Clubbed to Death" und "Furious Angels".
Beide uebrigens (zusammen mit dem Video) etwas zum Raetselraten wie man das interpretieren soll.
Furious Angels:
http://www.youtube.com/watch?v=eINS3yYQ2aU
Ich meine, dass "er" es zwar singt, aber das das eigentlich die voraussehenden Gedanken der Frau (seiner Geliebten?) im Auto sind.
Clubbed to Death:
http://www.youtube.com/watch?v=_YCGtT_FRYg
Die "Riesen" bewegen sich vorwaerts, und das Kind mit dem Teddy auch. Alle anderen bewegen sich rueckwaerts. Mir ist nur nicht klar, was einen "Riesen" ausmacht - vielleicht alle jene, die antizyklisch gegen den Strom schwimmen, sich Gedanklich frei machen koennen, so wie ein Kind unvoreingenommen die Dinge sieht?
Die durchbrochene Mauer steht symbolisch fuer das durchbrechen von vorgegebenen Gedankenstrukturen/ allgemeingueltigen Ansichten wie z.B. "Pennystock = nix gut"
Was meint ihr?
Jetzt habe ich gerade "nothing at all" von Rob D gehoert.
Auch gut! Der Mann ist echt unglaublich.
Die erste Minute kann man getrost ueberspringen, eine kuerzere Version habe ich jetzt auf die Schnelle nicht gefunden. Das Lied geht erst nach einer Minute richtig los.
"Nothing at all"
http://www.youtube.com/watch?v=ZVJTcTrDalQ
Gruss,
Joe
__________________ Früher war sogar die Zukunft besser.
Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Joe am 02.12.2009 18:13.
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